Hanoi – Pause – Oktoberfest – neue Pläne Tag 22

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Nach meiner Ankunft zurück in Hanoi habe ich mir erstmal eine Pause gegönnt. Da ich nun noch das wunderschöne Penthaus mit View habe, muss ich das auch geniessen.


Aber so richtig stillhalten kann ich die Füße dann doch nicht und bin noch mal los gestern. Klar, lecker Essen und dann noch um die Häuser ziehen, überraschen lassen mit was Hanoi denn noch so um die Ecke kommt.
Das Restaurant war peng voll und so landete ich mit einem Taiwanesen und seiner vietnamesischen Freundin an einem Tisch. Anscheinend hatten wir alle Hunger und der Tisch füllte sich rasch mit Essen. Wie das hier wohl so üblich ist, ließen die beiden es sich nicht nehmen mir von jedem Ihrer Teller etwas anzubieten. Das endete dann darin, das ich mich rausrollen lassen musste… Zum Glück konnte ich mir gleich wieder ein paar Kilo der Köstlichkeiten ablaufen.


So landete ich dann auch zwischen den Häusern der Bahnstrecke, die hier mitten durch die Stadt führt.
Mitten durch heißt hier auch mitten durch. Zwischen Hauswand und durchrauschendem Zug sind vielleicht eineinhalb Meter. Keine Zeit für Platzangst. Der Zug taucht zudem recht überraschend auf und so hatte ich keine Zeit meinen Blitz in Stellung zu bringen, vielleicht versorge ich euch noch mit entsprechenden Bildern, die Stelle hat eine gewisse Anziehungskraft..


Die anschließende Tour um den See am Feiertag ließ mich dann auch endlich mal etwas Oktoberfest Stimmung bekommen. Gefühlt waren von den 7,588 Millionen Einwohnern der Provinz Hanoi 4,873 Million dort, plus Herringoor. Was ne Party.
Es wird gesungen, getanzt, Seil gesprungen, gegrillt, Karaoke gesungen,Rollschuh gefahren und was man sonst noch so treiben kann.  Ob Platz dafür vorhanden ist interessiert eigentlich niemanden. Ohne Streiterei bei uns kaum vorstellbar.


Den halben Tag habe ich heute mit meiner weiteren Planung verbracht.
Städte und Menschen hatte ich zur genüge, Die Mopedmarke erkenne ich am Klang der Hupe und Strassenüberquerung geht auch flüssig mit entspanntem Blick ohne Angststreifen.
Also ab in die Natur am Meer. Ziel ist eine Unterkunft im Naturreservat der Insel Cat Ba, nahe der Halong Bucht. Tagestouren durch die Bucht, Fischerdörfer, ausgedehnte Wanderungen durch den Naturpark und mit einem Mofa die Insel erkunden.
Denke das ist ein schöner Abschluss, denn kurz nach meiner Rückkehr erwartet mich dann auch schon wieder der Flieger heimwärts. Aber noch ist es zu früh schon an das Ende der Reise zu denken, es gibt noch viel zu erleben….

 

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